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Hallo Reader, auch diese Woche hat mich wieder wer gefragt, was so ein Video-Podcast eigentlich mehr kostet als ein reiner Audio-Podcast. Und wie fast immer ging die gesuchte Antwort sofort in eine Richtung: Kamera & Equipment. Sony oder Canon? Eine oder drei? Kostet eh nur ein, zwei Riesen, oder? Naja, ist halt leider die falsche Frage. Und ehrlich gesagt auch die falsche Entscheidung, einfach auf Video-Podcast umzusteigen oder einen zu starten. Ich produziere seit Jahren für Kunden – von Interessensverband über klassischen Mittelständler bis hin zu großen Konzernen – und der Moment, in dem den Leuten die Kinnlade runterklappt, kommt nie beim Preis vom Equipment. Der kommt danach: beim Schnitt, beim Speicher, bei der YouTube-Optimierung, bei den Clips, beim Community-Management. Deshalb sage ich mittlerweile den meisten Kunden das Gegenteil von dem, was sie erwarten: Produziert keine komplette Video-Show. Filmt einfach mit. Der Unterschied, der Geld spartEine ganze Folge als Video zu produzieren heißt Multicam-Schnitt, Farbkorrektur, ein eigenes YouTube-Programm mit Thumbnails, Titeln, Kapiteln, Community-Moderation. Das ist ein zweiter Betrieb neben dem Podcast. Mitfilmen, um Social-Clips zu generieren, ist etwas völlig anderes. Du stellst ein, vielleicht zwei Handys fix ins Studio, drückst auf Aufnahme, und fertig ist deine Rohware für Reels, Shorts und LinkedIn-Clips. Kein Multicam-Setup. Keine komplette YouTube-Folge, die optimiert werden muss. Keine zusätzliche Baustelle. Die Discovery, wegen der alle auf Video umsteigen wollen, kriegst du trotzdem. Denn die passiert über die Clips, nicht über die volle Stunde auf YouTube. Die volle Stunde sieht sich eh kaum wer als Video an, gehört wird nach wie vor im Auto oder beim Spazierengehen. Wo die eigentlichen Kosten liegenEin Kunde von mir hat kürzlich 2.000 Euro in Kameras gesteckt, 500 in Licht, 1.000 in Deko, für die komplette Video-Show. Damit hat er ungefähr 15 Prozent seiner tatsächlichen Kosten gelöst. Der Rest kommt jeden Monat wieder: drei bis sechs Stunden Schnitt pro fertiger Stunde Content, Softwareabos, dazu Storage im Terabyte-Bereich, dazu jemand, der die YouTube-Kommentare im Griff hat. Mit zwei Handys und dem Ziel "Clips, keine Show" fällt der größte Teil davon einfach weg. Kein Multicam-Edit für eine ganze Folge. Kein eigenes YouTube-Programm, das laufend gepflegt werden muss. Nur die Clips, die du ohnehin für Social brauchst, egal ob du filmst oder nicht. Auch KI ändert daran wenig. Sie findet dir schneller Momente in der Aufnahme, aber ob der Moment für dein Publikum funktioniert, entscheidet immer noch ein Mensch. Hoffentlich. Was du diese Woche tun kannst
Equipment war nie das Problem. Das Problem war die Entscheidung, jede Woche eine zweite Medienproduktion nebenbei zu stemmen. Wer stattdessen einfach mitfilmt, hat die Kostenfrage meistens schon gelöst, bevor sie überhaupt gestellt wird. 🎙️ Wenn du überlegst, mit Video zu starten, und wissen willst, ob bei dir wirklich eine ganze Show Sinn macht, oder ob Mitfilmen für Clips reicht – das klären wir in einem Gespräch, bevor du auch nur einen Cent ausgibst. Buch dir hier ein kostenloses 30-Minuten-Gespräch mit mir. Kein Pitch, keine Agenda, nur ein ehrliches Gespräch darüber ob und wie das für dich funktionieren kann.
Herzlichst,
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